Trauerrede von Jörg Raber, Kommandant und stellvertretener Vorstand,
für Wolfgang Klein-Müller anlässlich der Beerdigung am 6. Oktober 2012


 

Liebe Sonja! Lieber Gerd und Bernd mit Familien
Werte Angehörige
Geschätzte Feuerwehrkameradinnen und -Kameraden!
Sehr geehrte Trauernde!

Gerade mal ein dreiviertel Jahr ist es nun her, dass Wolfgang uns
mit der traurigen Nachricht seiner schlimmen Krankheit überraschte.

Wie es seiner Art entsprach, war er selbst in dieser schweren Zeit der offene und lebensfrohe
Freund und Kamerad, so wie viele ihn über Jahre kannten.

Wir, die Vorstandschaft und Führung der Feuerwehr Steppach, sahen es als großes Privileg,
wie du, Wolfgang, es zugelasen hast, dass wir dich auf deinem letzten Weg begleiten.

Wir hatten doch alle die Hoffnung, dass es nicht nur dieses kurze Jahr sein wird,
das uns die heimtückische Krankheit lässt.

Wolfgang, Du warst der Macher und Motor unseres Feuerwehrvereins.

Viel zu kurz wäre die Zeit, all deine Verdienste um die Feuerwehr Steppach
und deren Mitglieder aufzuzählen. Dies wolltest du auch nicht, wie wir in einem
unserer letzten Gespräche, von dir hörten. Nur eine kurze Grabrede hast du dir ausgebeten.

Lieber Wolfgang, wir sind dankbar für die Zeit, die wir mit dir erleben durften.

Dreißig Jahre Vorstand, über 40 Jahre im aktiven Dienst, viele große und kleine Veränderungen,
die du mit initiiert und umgesetzt hast, sind ein Vermächtnis für künftige Generationen
und Ansporn für uns, dies auch in deinem Sinne fortzuführen.

Als letzter Gruß deiner Feuerwehr an Dich erklingen nun, wie du es dir von uns gewünscht hast,
die Martinshörner unsere Feuerwehrfahrzeuge.

Lieber Wolfgang – Ruhe in Frieden-

 


 

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